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Immer mehr von uns arbeiten viele Stunden täglich und müssen sich auch noch um die Kinder kümmern. Wer viel leistet, hat ein besonders hohes Stressrisiko. Indem sich die Betroffenen mit so viel Leidenschaft in die Arbeit stürzen und sich immer mehr abverlangen, übersehen sie die Warnsignale, die auf einen Burnout hinweisen. Andere wiederum fühlen sich nicht ausgelastet und laufen Gefahr, einem so genannten Bore-Out zu erliegen. Die Symptome beider Leiden sind jedoch ziemlich gleich.
Ein Burnout wird durch lang anhaltenden Stress verursacht. Wer ihn bekommt, spürt die Folgen sowohl im Berufsleben, als auch im Privatleben. Dabei kommt ein Burnout nicht über Nacht, doch je mehr Stress wir haben, umso weniger merken wir von den Warnsignalen. Doch gibt es viele davon. Je früher man gegensteuert, desto leichter kann man die Veränderungen in seinem Leben erreichen.
Die Anzeichen, die auf einen Burnout hinweisen, kann man in drei Kategorien unterteilen:
Erschöpfung kann sich mental und physisch bemerkbar machen, ständige Müdigkeit und ein allgemeiner Energiemangel sind die ersten Anzeichen eines Burnouts. In späteren Stadien der Erkrankung kann man sich so müde fühlen, dass man sich kaum noch aus dem Bett traut. Durch Schlaflosigkeit können sich diese Symptome noch verschärfen, wenn sich der Burnout verschlimmert.
Mangelnde Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit sowie Vergesslichkeit ebenfalls klare Warnsignale. Es ist wichtig, diese Probleme nicht zu ignorieren, denn je schlimmer sie werden, desto schwieriger kann man sie behandeln. Die Bachblütenmischung Nr.83 wurde speziell auf die Symptome von beruflicher Erschöpfung abgestimmt. Sie kann helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, negative Gefühle zu überwinden und so wieder motiviert und voller Energie zu sein.
Auch das Immunsystem kann darunter leiden, wodurch man schneller an Krankheiten wie Erkältung oder Grippe erkranken kann.
In Fällen schweren Burnouts können diese Symptome sehr stark sein. Wer unter einer schweren Depression leidet, sollte sich unbedingt sofort in ärztliche Behandlung geben.
Symptome wie Anspannung und Sorgen können anfangs mild verlaufen, doch wenn der Burnout weiter voranschreitet, können sich die Ängste so sehr verstärken, dass Sie sich auf Ihren Alltag und Ihre Leistungsfähigkeit auswirken.
Was sich anfangs in schnippischen Kommentaren entlädt, kann sich später zu echten Streits und Wutausbrüchen verschlimmern, ob zu Hause oder auf der Arbeit.
Anfangs verschieben sich nur die Koordinaten von „Glas halb voll“ zu „Glas halb leer“ als erste Anzeichen auf Pessimismus und Zynismus. Auf der Arbeit äussert man sich dann nach dem Motto „Ich habe alles probiert, es wird nichts werden“. Doch schon bald können sich Pessimismus und Zynismus auf alle Lebensbereiche ausdehnen und Sie werden das Gefühl bekommen, Sie könnten sich auf niemanden verlassen, nicht mal auf Familie oder Freunde.
Anfangs werden Sie merken, wie Sie sich immer mehr von Ihrer Umwelt und Ihren Mitmenschen entfernen. Man vermeidet soziale Kontakte, ist öfters krank und man antwortet nicht mehr auf Anrufe oder Nachrichten. Man geht möglichst früh ins Büro und geht erst spät nach Hause, um nur nicht andere Kollegen treffen zu müssen.
Diese Symptome überlagern sich mit dem Pessimismus und den Depressionen, die bereits oben beschrieben wurden. Man bekommt das Gefühl, dass man eh nichts ausrichten könne und ohnehin alles schief gehen wird. Diese Gefühle können sich so stark verschlimmern, dass man phlegmatisch und lustlos wird und gar nicht mehr aus dem Haus geht. Dann wird es sehr schwer, da wieder herauszukommen und nach Vorne zu schauen.
Eine zunehmende Reizbarkeit entsteht durch ein niedriges Selbstbild und das Gefühl, nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein. Leichte Reizbarkeit kann sich auf das Berufs- und Privatleben auswirken. Wenn die Reizbarkeit immer schlimmer wird, kann sie zum Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners führen.
Wer unter Burnout leidet, kann nicht mehr so viel leisten. Das führt dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertig gestellt werden und man immer mehr ins Hintertreffen gerät. So entsteht ein Teufelskreis: Obwohl Sie immer länger und härter arbeiten, schaffen Sie immer weniger.
Wenn Ihnen manche dieser Symptome bekannt vorkommen, dann sollten Sie diese ernst nehmen. Nehmen Sie die Warnsignale zur Kenntnis, sorgen sie für Veränderungen in Ihrem Leben, um weniger unter Stress zu stehen. Falls Sie jedoch keine dieser Symptome bei sich bemerken, so ist das noch lange keine Entwarnung. Ein Burnout kann auch unbemerkt entstehen, insbesondere, wenn man sich sehr viel abverlangt.
Je früher man handelt, desto besser. Ein paar kleine Veränderungen können schon ausreichen, um einen Burnout zu vermeiden, bevor es zu spät ist.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte
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Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
Können wir wirklich aus unseren Fehlern lernen und eine starke, gesunde emotionale Bindung mit unseren Kindern entwickeln? Um ein paar Problemfelder zu identifizieren, haben wir eine Zusammenstellung der häufigsten Fehler von Eltern erstellt.
Versteckte Anzeichen einer Depression
Leidet jemand unter Depressionen, so ist das nicht immer klar erkennbar. Manche Menschen verbergen ihr Leiden und wirken nach aussen, als ob es ihnen gut ginge.
Sie fühlen sich, als nehmen alle anderen Sie als selbstverständlich an? Ob Sie nachts noch an der Präsentation sitzen oder Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin ein großes Geburtstagsessen organisieren – Es ist schön, wenn andere die Bemühungen schätzen können. Doch was ist, wenn es niemand wirklich merkt, dann fühlt man sich zu wenig wertgeschätzt.
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Immer mehr von uns arbeiten viele Stunden täglich und müssen sich auch noch um die Kinder kümmern. Wer viel leistet, hat ein besonders hohes Stressrisiko. Indem sich die Betroffenen mit so viel Leidenschaft in die Arbeit stürzen und sich immer mehr abverlangen, übersehen sie die Warnsignale, die auf einen Burnout hinweisen. Andere wiederum fühlen sich nicht ausgelastet und laufen Gefahr, einem so genannten Bore-Out zu erliegen. Die Symptome beider Leiden sind jedoch ziemlich gleich.
Ein Burnout wird durch lang anhaltenden Stress verursacht. Wer ihn bekommt, spürt die Folgen sowohl im Berufsleben, als auch im Privatleben. Dabei kommt ein Burnout nicht über Nacht, doch je mehr Stress wir haben, umso weniger merken wir von den Warnsignalen. Doch gibt es viele davon. Je früher man gegensteuert, desto leichter kann man die Veränderungen in seinem Leben erreichen.
Die Anzeichen, die auf einen Burnout hinweisen, kann man in drei Kategorien unterteilen:
Erschöpfung kann sich mental und physisch bemerkbar machen, ständige Müdigkeit und ein allgemeiner Energiemangel sind die ersten Anzeichen eines Burnouts. In späteren Stadien der Erkrankung kann man sich so müde fühlen, dass man sich kaum noch aus dem Bett traut. Durch Schlaflosigkeit können sich diese Symptome noch verschärfen, wenn sich der Burnout verschlimmert.
Mangelnde Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit sowie Vergesslichkeit ebenfalls klare Warnsignale. Es ist wichtig, diese Probleme nicht zu ignorieren, denn je schlimmer sie werden, desto schwieriger kann man sie behandeln. Die Bachblütenmischung Nr.83 wurde speziell auf die Symptome von beruflicher Erschöpfung abgestimmt. Sie kann helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, negative Gefühle zu überwinden und so wieder motiviert und voller Energie zu sein.
Auch das Immunsystem kann darunter leiden, wodurch man schneller an Krankheiten wie Erkältung oder Grippe erkranken kann.
In Fällen schweren Burnouts können diese Symptome sehr stark sein. Wer unter einer schweren Depression leidet, sollte sich unbedingt sofort in ärztliche Behandlung geben.
Symptome wie Anspannung und Sorgen können anfangs mild verlaufen, doch wenn der Burnout weiter voranschreitet, können sich die Ängste so sehr verstärken, dass Sie sich auf Ihren Alltag und Ihre Leistungsfähigkeit auswirken.
Was sich anfangs in schnippischen Kommentaren entlädt, kann sich später zu echten Streits und Wutausbrüchen verschlimmern, ob zu Hause oder auf der Arbeit.
Anfangs verschieben sich nur die Koordinaten von „Glas halb voll“ zu „Glas halb leer“ als erste Anzeichen auf Pessimismus und Zynismus. Auf der Arbeit äussert man sich dann nach dem Motto „Ich habe alles probiert, es wird nichts werden“. Doch schon bald können sich Pessimismus und Zynismus auf alle Lebensbereiche ausdehnen und Sie werden das Gefühl bekommen, Sie könnten sich auf niemanden verlassen, nicht mal auf Familie oder Freunde.
Anfangs werden Sie merken, wie Sie sich immer mehr von Ihrer Umwelt und Ihren Mitmenschen entfernen. Man vermeidet soziale Kontakte, ist öfters krank und man antwortet nicht mehr auf Anrufe oder Nachrichten. Man geht möglichst früh ins Büro und geht erst spät nach Hause, um nur nicht andere Kollegen treffen zu müssen.
Diese Symptome überlagern sich mit dem Pessimismus und den Depressionen, die bereits oben beschrieben wurden. Man bekommt das Gefühl, dass man eh nichts ausrichten könne und ohnehin alles schief gehen wird. Diese Gefühle können sich so stark verschlimmern, dass man phlegmatisch und lustlos wird und gar nicht mehr aus dem Haus geht. Dann wird es sehr schwer, da wieder herauszukommen und nach Vorne zu schauen.
Eine zunehmende Reizbarkeit entsteht durch ein niedriges Selbstbild und das Gefühl, nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein. Leichte Reizbarkeit kann sich auf das Berufs- und Privatleben auswirken. Wenn die Reizbarkeit immer schlimmer wird, kann sie zum Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners führen.
Wer unter Burnout leidet, kann nicht mehr so viel leisten. Das führt dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertig gestellt werden und man immer mehr ins Hintertreffen gerät. So entsteht ein Teufelskreis: Obwohl Sie immer länger und härter arbeiten, schaffen Sie immer weniger.
Wenn Ihnen manche dieser Symptome bekannt vorkommen, dann sollten Sie diese ernst nehmen. Nehmen Sie die Warnsignale zur Kenntnis, sorgen sie für Veränderungen in Ihrem Leben, um weniger unter Stress zu stehen. Falls Sie jedoch keine dieser Symptome bei sich bemerken, so ist das noch lange keine Entwarnung. Ein Burnout kann auch unbemerkt entstehen, insbesondere, wenn man sich sehr viel abverlangt.
Je früher man handelt, desto besser. Ein paar kleine Veränderungen können schon ausreichen, um einen Burnout zu vermeiden, bevor es zu spät ist.
Als Eltern machen wir uns um die Zensuren unserer Kinder mindestens genauso grosse Sorgen wie unsere Kinder selbst! Kommt das Kind mit schlechten Noten nach Hause, suchen wir nach Gründen und Möglichkeiten, wie wir helfen können.
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?
Mitten in einer Pandemie zurück zur Schule zu gehen ist für alle eine neue Erfahrung. Es ist verständlich, dass manche Kinder davor Angst haben. Wir werden einen Blick auf ein paar Aspekte davon werfen und erläutern, wie Sie Ihrem Kind die Rückkehr zur Schule erleichtern können.
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
Können wir wirklich aus unseren Fehlern lernen und eine starke, gesunde emotionale Bindung mit unseren Kindern entwickeln? Um ein paar Problemfelder zu identifizieren, haben wir eine Zusammenstellung der häufigsten Fehler von Eltern erstellt.
Leidet jemand unter Depressionen, so ist das nicht immer klar erkennbar. Manche Menschen verbergen ihr Leiden und wirken nach aussen, als ob es ihnen gut ginge.
Sie fühlen sich, als nehmen alle anderen Sie als selbstverständlich an? Ob Sie nachts noch an der Präsentation sitzen oder Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin ein großes Geburtstagsessen organisieren – Es ist schön, wenn andere die Bemühungen schätzen können. Doch was ist, wenn es niemand wirklich merkt, dann fühlt man sich zu wenig wertgeschätzt.
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Verurteilen und kritisieren Sie auch immer alles und jeden, inklusive Ihnen selbst? Fühlen Sie sich hinterher schlecht deswegen? Damit sind Sie nicht alleine! Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie man weniger kritisch sein kann und die Dinge eher akzeptiert, wie sie sind.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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