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Ihr Leben verläuft gut. Sie haben alles, was Sie sich wünschen. Dennoch fühlen Sie sich traurig und wissen nicht, warum eigentlich.
Vielleicht schlafen Sie zu wenig? Oder ist es das Wetter? Oder ist da vielleicht noch etwas anderes?
Oft gibt es einen Grund, warum man traurig ist, wie eine Enttäuschung über die entgangene Beförderung oder eine Trennung. Der Grad der Traurigkeit variiert dabei, manchmal fühlt man sich von der Trauer überwältigt, während man an anderen Tagen alles vergessen kann und glücklich ist. Mit der Zeit geht die Traurigkeit normalerweise vorüber.
Bleibt die Traurigkeit bestehen, fühlt man sich deprimiert, niedergeschlagen und am Ende. Wenn Sie nicht wissen, warum Sie traurig sind, können Sie auch nicht wissen, was Sie dagegen tun können. Traurigkeit ist nichts Ungewöhnliches, sie ist eine normale Reaktion auf bestimmte Ereignisse. Doch wenn man keine Ursache benennen kann, ist da vielleicht noch etwas mehr.
Es ist normal, sich in der dunklen Jahreszeit down zu fühlen. Doch wenn Ihr Alltag durch die Niedergeschlagenheit beeinträchtigt wird, leiden Sie vielleicht an einer Winterdepression, auch Seasonal Affective Disorder (SAD) genannt. Diese wird durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst und kommt mit Symptomen wie Wut, negativen Gedanken, sozialer Isolation, erhöhtem Schlafbedarf und verstärktem Appetit einher.
Eine Veränderung im Hormonhaushalt kann eine Schlüsselrolle dabei spielen, warum man sich traurig, wütend oder ängstlich fühlt, meistens kurz vor der Periode. Auch während der Schwangerschaft oder nach der Geburt kann es zu Depressionen kommen. Dabei stehen meistens Ängste im Vordergrund sowie die Zweifel daran, für das Kind sorgen zu können oder eine feste Bindung zu ihm aufzubauen.
Hormonelle Veränderungen können auch während der Perimenopause auftreten. Zum Beispiel verliert man dann das Interesse an den eigenen Hobbys oder fühlt sich weinerlich und überfordert.
Wer mit einer bipolaren Störung leben muss, kennt plötzliche Stimmungsschwankungen als Teil eines Kreislaufs aus Phasen von Tatendrang, Impulsivität und Euphorie, die von depressiven Phasen abgelöst werden. Viele Menschen mit bipolarer Störung erleben eine gleichzeitige Mischung aus beiden, manischen und depressiven Symptomen. Dadurch wird es noch schwieriger, herauszufinden, was wirklich mit einem los ist.
Unerklärliche Traurigkeit, die den ganzen Tag anhält, jeden Tag, mehr als zwei Wochen lang, ist eines der wichtigsten Symptome einer klinischen Depression. Andere Symptome sind Pessimismus, Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuld, Müdigkeit, Essstörungen, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten.
Dabei treten die Symptome nicht immer klar erkennbar auf, und man kann meistens noch seinem Alltag, bis zu einem gewissen Grad, nachgehen. Dennoch kann diese Depression Jahre lang anhalten.
Wenn Sie sich täglich traurig fühlen, dann kann es schwer sein, Erleichterung zu finden. Die Bachblütenmischung Nr. 65 kann die dunklen Wolken vertreiben und Ihnen helfen, wieder einen Sinn im Leben zu finden.
Fühlt man sich niedergeschlagen, tendiert man eher dazu, sich zu isolieren, anstatt sich anderen anzuvertrauen. Vielleicht reagieren Sie gereizt auf Freunde oder Familie, oder Sie haben Schuldgefühle aufgrund Ihres mangelnden Interesses an Ihren Mitmenschen.
Oft glaubt man dann, die anderen würden sich ohnehin nicht um einen scheren oder wollen die Zeit lieber nicht mit einem verbringen. Doch führt die soziale Isolation nur zu einer Verschlimmerung der Traurigkeit. Reden Sie lieber mit den Menschen, die Ihnen nahe stehen, über Ihre Probleme.
Falls Ihnen unwohl dabei ist, mit Freunden oder Familie zu sprechen, dann wenden Sie sich an einen Therapeuten. Manchmal kann es leichter sein, sich unbekannten Menschen gegenüber zu öffnen.
Hier sind ein paar Strategien, die in solchen Situationen helfen können:
Musik fördert die Produktion der „Glückshormone“ Dopamin und Serotonin. Diese Substanzen helfen dabei, die Laune zu heben sowie Stress und Ängste zu lindern. Doch verfallen Sie nicht in Melancholie: Wählen Sie lieber rhythmische Musik, die zu Bewegung animiert.
Auch wenn Sie vielleicht nicht gerade zu Scherzen aufgelegt sind, ein witziger Film oder eine Comedy-Show können ablenken und die Laune steigern. Ein gutes Buch tut es übrigens ebenfalls.
Es fehlt Ihnen an Energie für Hobbys und Ihre Interessen? Probieren Sie dann stattdessen einfache Aktivitäten, die sich dabei bewährt haben, die Laune zu verbessern.
Ein paar Ideen:
Draussen in der Natur zu sein ist eine der besten Methoden, bessere Laune zu bekommen. Das Tageslicht tut der mentalen und körperlichen Gesundheit gut. Ein niedriger Serotoninspiegel ist eine der Hauptursachen für saisonale Depressionen, das Sonnenlicht hingegen hilft bei der Produktion dieses Hormons.
Sport hat sich ebenfalls bewährt, Depressionen zu lindern, weshalb ein Spaziergang an einem sonnigen Tag im Park oder am Strand ideal ist, die Traurigkeit zu vertreiben. Ist das Wetter zu schlecht zum Rausgehen? Eine Lichttherapie mit einer Tageslichtlampe kann ähnliche Effekte erzielen wie natürliches Sonnenlicht.
Wenn Sie sich längere Zeit grundlos traurig fühlen, dann muss das nicht gleich heissen, dass Sie an einer klinischen Depression leiden. Doch wenn die Traurigkeit anhält, kann es hilfreich sein, sich an einen Therapeuten zu wenden. Bis dahin sollten Sie gut auf sich aufpassen und Sie sollten niemals vergessen: Es wird vorüber gehen!
Quellen:
https://www.nhs.uk/conditions/stress-anxiety-depression/low-mood-and-depression/
https://www.topdoctors.co.uk/medical-articles/why-do-i-feel-sad-for-no-reason
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Es ist normal, sich in der dunklen Jahreszeit down zu fühlen. Doch wenn Ihr Alltag durch die Niedergeschlagenheit beeinträchtigt wird, leiden Sie vielleicht an einer Winterdepression, auch Seasonal Affective Disorder (SAD) genannt. Diese wird durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst und kommt mit Symptomen wie Wut, negativen Gedanken, sozialer Isolation, erhöhtem Schlafbedarf und verstärktem Appetit einher.
Eine Veränderung im Hormonhaushalt kann eine Schlüsselrolle dabei spielen, warum man sich traurig, wütend oder ängstlich fühlt, meistens kurz vor der Periode. Auch während der Schwangerschaft oder nach der Geburt kann es zu Depressionen kommen. Dabei stehen meistens Ängste im Vordergrund sowie die Zweifel daran, für das Kind sorgen zu können oder eine feste Bindung zu ihm aufzubauen.
Hormonelle Veränderungen können auch während der Perimenopause auftreten. Zum Beispiel verliert man dann das Interesse an den eigenen Hobbys oder fühlt sich weinerlich und überfordert.
Wer mit einer bipolaren Störung leben muss, kennt plötzliche Stimmungsschwankungen als Teil eines Kreislaufs aus Phasen von Tatendrang, Impulsivität und Euphorie, die von depressiven Phasen abgelöst werden. Viele Menschen mit bipolarer Störung erleben eine gleichzeitige Mischung aus beiden, manischen und depressiven Symptomen. Dadurch wird es noch schwieriger, herauszufinden, was wirklich mit einem los ist.
Unerklärliche Traurigkeit, die den ganzen Tag anhält, jeden Tag, mehr als zwei Wochen lang, ist eines der wichtigsten Symptome einer klinischen Depression. Andere Symptome sind Pessimismus, Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuld, Müdigkeit, Essstörungen, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten.
Dabei treten die Symptome nicht immer klar erkennbar auf, und man kann meistens noch seinem Alltag, bis zu einem gewissen Grad, nachgehen. Dennoch kann diese Depression Jahre lang anhalten.
Wenn Sie sich täglich traurig fühlen, dann kann es schwer sein, Erleichterung zu finden. Die Bachblütenmischung Nr. 65 kann die dunklen Wolken vertreiben und Ihnen helfen, wieder einen Sinn im Leben zu finden.
Fühlt man sich niedergeschlagen, tendiert man eher dazu, sich zu isolieren, anstatt sich anderen anzuvertrauen. Vielleicht reagieren Sie gereizt auf Freunde oder Familie, oder Sie haben Schuldgefühle aufgrund Ihres mangelnden Interesses an Ihren Mitmenschen.
Oft glaubt man dann, die anderen würden sich ohnehin nicht um einen scheren oder wollen die Zeit lieber nicht mit einem verbringen. Doch führt die soziale Isolation nur zu einer Verschlimmerung der Traurigkeit. Reden Sie lieber mit den Menschen, die Ihnen nahe stehen, über Ihre Probleme.
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Wenn Sie sich längere Zeit grundlos traurig fühlen, dann muss das nicht gleich heissen, dass Sie an einer klinischen Depression leiden. Doch wenn die Traurigkeit anhält, kann es hilfreich sein, sich an einen Therapeuten zu wenden. Bis dahin sollten Sie gut auf sich aufpassen und Sie sollten niemals vergessen: Es wird vorüber gehen!
Quellen:
https://www.nhs.uk/conditions/stress-anxiety-depression/low-mood-and-depression/
https://www.topdoctors.co.uk/medical-articles/why-do-i-feel-sad-for-no-reason
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