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Kopfschmerzen können ziemlich lästig sein. Wenn Sie auch häufig darunter leiden, wird es Sie sicher freuen, dass Sie etwas dagegen tun können, indem Sie darauf achten, was Sie essen und trinken. Gifte zu vermeiden und auf bestimmte Vitamine und Mineralien zu achten, kann Ihrem Körper den nötigen Schub geben, den er braucht, damit Sie sich wieder besser fühlen.
Während manche Lebensmittel bei manchen Menschen Allergien oder Überempfindlichkeiten auslösen, die zu Kopfschmerzen führen können, helfen andere dabei, diesen vorzubeugen.
Also packen Sie diese Lebensmittel bei Ihrem nächsten Einkauf mit in den Einkaufswagen.
Kartoffeln mit Schale oder als Backkartoffeln sind eine reiche Quelle an Kalium. Falls Sie zu Kopfschmerzen neigen, wenn Sie dehydriert sind, dann verlieren Sie wichtige Elektrolyten, die das Gehirn zum Funktionieren braucht. Eine Kartoffel samt Schale zu essen versorgt Sie mit wichtigem Kalium. Bananen haben übrigens den gleichen Effekt, nur nicht ganz so stark.
Bananen sind wunderbar wenn Sie hartnäckige Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum haben. Sie entspannen so die Blutgefässe und lindern die Schmerzen im Kopf, während Kalium Ihnen bei der Flüssigkeitsaufnahme hilft. Übelkeit und Muskelermüdung werden so verhindert, übrigens ist das auch der Grund, warum Athleten so gerne Bananen essen.
Wassermelonen und andere Früchte mit hohem Flüssigkeitsgehalt, wie Beeren, Gurken oder Trauben helfen ebenfalls gut bei Kopfschmerzen, wenn diese auf Dehydrierung zurückgehen. Wassermelonen enthalten nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralien, die ebenfalls gegen das Entstehen von Kopfschmerzen helfen.
Apropos Gurken, wie wäre es mit Salat zum Lindern der Kopfschmerzen? Alle Arten von Blattsalat wie Kopfsalat oder Spinat enthalten viel Wasser und Ballaststoffe, welche dabei helfen, sich in kürzester Zeit wieder gut zu fühlen. Um Salat mit besonders vielen Nährstoffen zu essen, sollten Sie eher Römersalat statt Eisbergsalat essen, das Gleiche gilt für Endivien und Gartensalat.
Wenn Sie Salat etwas fad finden, dann machen Sie doch Dressing rauf! Scharfes Essen kann dabei helfen, sich schneller von Kopfschmerzen zu erholen, gerade wenn diese von einer Erkältung, Grippe oder einem Virus ausgelöst werden. Auch auf verstopfte Nasennebenhöhlen wirkt sich scharfes Essen positiv aus, indem die Atemwege freigehalten werden und Sie wieder frei durchatmen können. Falls gerade nicht die Jahreszeit für frischen Salat ist, dann können Sie sich auch ein heisses Chili oder Curry machen. Chilipulver ist reich an Vitamin E, welches die Blutgefäße entspannt und so auch die Kopfschmerzen lindern kann.
Durch besonders fiese Kopfschmerzen kann der Körper auf einen Mangel an Kalzium hinweisen. Erwachsene nehmen wenig Kalzium mit ihrer Ernährung auf, doch es ist wichtig für die Funktionsfähigkeit des Gehirns. Zu kalziumreichen Essen gehört auch griechischer Naturjoghurt (ohne zusätzlichen Zucker) mit gesunden probiotischen Kulturen, die der Darmflora helfen. Gibt man noch Beeren oder Bananen hinzu, hilft so ein Frühstück gut gegen die Kopfschmerzen.
Mischen Sie Joghurt mit Bananen, Beeren oder Wassermelone mit Eis, Honig und Ginger und Simsalabim haben Sie einen perfekten Anti-Kopfschmerz-Snack, der Ihnen gut tut und auch lecker schmeckt.
Auch wenn es merkwürdig klingt, auch Kaffee kann gegen Kopfschmerzen helfen! Zwar sollte man ihn nur in kleinen Dosen geniessen, doch das enthaltene Koffein ist ein Vasokonstriktor und verengt die Blutgefässe, was die Kopfschmerzen lindern kann. Zu viel Koffein hingegen wirkt abführend und Sie müssen häufiger aufs Klo. Dadurch verlieren Sie viel Flüssigkeit, was das Entstehen von Kopfschmerzen begünstigt.
Achten Sie auf ausreichend Kohlenhydrate, um Kopfschmerzen zu verhindern. Wer Diät macht wird schnell feststellen, dass man Kopfschmerzen bekommt, sobald man Kohlenhydrate aus seiner Ernährung verbannt. Das kommt daher, weil durch eine kohlenhydratarme Ernährung sich die Glykogenspeicher des Körpers leeren, welche eine wichtige Energiequelle für das Gehirn sind. Dadurch wird der Flüssigkeitsverlust des Körpers erhöht, wodurch wiederum Kopfschmerzen begünstigt werden. Greifen Sie darum lieber zu gesunden Kohlenhydraten, wie in Vollkornbrot, Haferbrei, Früchten oder Joghurt. Hinzu kommt: Kohlenhydrate steigern Ihren Serotoninspiegel, ein Glückshormon, das Ihnen hilft, sich wieder glücklicher zu fühlen.
Das in manchen Nüssen, wie beispielsweise Mandeln, enthaltene Magnesium schützt vor Kopfschmerzen. Mandeln sind zudem reich an Tryptophan, eine Aminosäure, die bei der Ausschüttung von Serotonin hilft. Dadurch fühlen Sie sich auch wieder besser. Das enthaltene Magnesium hilft zudem den Muskeln und den Blutgefässen beim Entspannen, dadurch können Spannungskopfschmerzen vermieden werden.
Samen wie Quinoa sind eine exzellente Wahl gegen Kopfschmerzen. Qunioa ist reich an Magnesium und hilft Frauen gut, die unter menstruell bedingter Migräne leiden. Sesamkörner sind ebenfalls nützlich. Man kann sie auf Salat geben, in die Frühstückscerealien mischen oder zu Suppen und Pfannkuchen essen. Denn Sesam ist reich an Vitamin E, welches hilft, den Östrogenspiegel zu stabilisieren und so Migräne zu verhindern.
Lebensmittel, die reich an gesunden Fettsäuren sind, helfen bei der Linderung chronischer Kopfschmerzen. Lachs ist beispielsweise reich an Omega-3-Fettsäure, was entzündungshemmend wirkt und auch dem Kopf gut tut. Ebenfalls können Sie auch Oliven, Avocados oder andere Fischsorten ausprobieren, wie zum Beispiel Sardinen. Fisch enthält natürliche Entzündungshemmer und schützt die Nerven, wodurch die Häufigkeit und die Intensität der Kopfschmerzen gesenkt werden können.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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