Inhalt 50 ml
Für eine ganze Kur
GRATIS Lieferung ab CHF 34.00
inkl. Mwst.
Eine hochsensible Person (HSP) reagiert überempfindlich auf äussere Stimuli (das heisst, die Betroffenen regieren sensibler auf alles, was die Sinne reizt) und empfindet starke emotionale Reaktionen auf diese Stimuli. Dadurch kann eine hochsensible Person schnell erschöpft und gestresst sein, wodurch das Risiko mentaler Krankheiten wie Ängste oder Depressionen höher als bei anderen Menschen ist.
Es war umstritten, ob Hochsensibilität eine Krankheit ist oder nicht. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass Hochsensibilität eine normale Eigenschaft ist, die zwischen 10% und 20% der Bevölkerung betrifft. HSP können Probleme damit haben, in einer Gesellschaft zu funktionieren, in der viele Reize gleichzeitig entstehen und die hektischen Lebensstil begünstigt. Die Betroffenen reagieren auf Stimuli, mit denen die meisten keinerlei Probleme haben. Das betrifft beispielsweise Großraumbüros, in denen viel Lärm, grelles Licht und ein Mangel an Privatheit herrscht. HSP nehmen die Welt stärker wahr und das führt zu Problemen. Hochsensibilität an sich ist kein Problem, doch sie kann zu Herausforderungen führen, welche unter Umständen die psychologische Hilfe von Experten notwendig machen.
Antworten Sie mit Ja oder Nein auf die folgenden Fragen oder machen Sie den Test auf dieser Seite.
Falls Sie eine dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, dann besteht die Möglichkeit, dass Sie auch hochsensibel sind. Vielleicht sind Sie einer jener glücklichen Menschen, die mit den daraus entstehenden Herausforderungen zurechtkommen, oder Sie bräuchten vielleicht Hilfe.
In der Vergangenheit hat man HSP meist als schüchtern betrachtet, doch inzwischen geht man davon aus, dass etwa 30% der Betroffenen eher extrovertiert sind. Andere typische Zuschreibungen sind oft introvertiert, verklemmt, ängstlich oder neurotisch. Bringt man HSP mangelndes Verständnis entgegen, werden sie oft unterschätzt und die Betroffenen fühlen sich unnormal oder marginalisiert durch das Herbeireden einer Krankheit, die es nicht gibt. Dadurch leiden viele HSP unter einem geringen Selbstbewusstsein.
C.G. Jung, Psychiater und Psychotherapeut, fand heraus, dass manche Menschen empfindlicher geboren werden als andere, und werden diese Menschen in der Kindheit demselben Stress ausgesetzt wie alle anderen, dann entwickeln diese später im Leben eher Depressionen oder Ängste. Wird der äussere Stress jedoch verringert, haben die Betroffenen keinerlei Probleme. Die Antwort für HSP muss daher lauten, das Leben einfach und unauffällig zu gestalten, um jede mögliche Überstimulation der Sinne zu vermeiden.
Etwa 70 % der HSP sind introvertiert, 30% extrovertiert und 100% haben ein sehr farbenreiches inneres Bewusstsein, wodurch viele kreativ oder künstlerisch tätig sind und sich viele Gedanken um die Welt und ihre Mitmenschen machen. Hochsensibilität kann man daher als eine Gabe betrachten – ohne die HSP würden wir weniger grosse Literatur, Musik, Kunst, Theater oder Filme haben, man sollte also Hochsensibilität als etwas ganz Besonderes schätzen.
Wenn Sie sich selbst als hochsensiblen Menschen betrachten, dann gibt es einige Dinge, die Sie tun können, um sich das Leben einfacher zu machen. Verinnerlichen Sie dazu Strategien, die Ihnen helfen, ein ruhiges und entspanntes Leben zu führen. Das können sein:
Was Sie ausserdem versuchen sollten, ist Ihre Hochsensibilität schätzen zu lernen und nett zu sich selbst zu sein. Seien Sie Sie selbst und vermeiden Sie Schuldgefühle, die auf Wertungen oder Wahrnehmungen andere Leute basieren.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Einfache Tipps gegen Zukunftsängste
Niemand weiss was die Zukunft bringt, also sollten Sie auch keine Zeit und keine Energie damit verschwenden, sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Lesen Sie unsere Tipps, wie man verhindert, sich Sorgen über Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreten werden.
Ist Depression nicht nur ein Modewort für Niedergeschlagenheit?
Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.
Loslassen: Tipps für Hinterbliebene
Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.
Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?
Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.
Was tun, wenn die Leidenschaft schwindet?
Warum fühlt man am Beginn einer Beziehung die Schmetterlinge im Bauch, und wie kann man in einer langfristigen Beziehung glücklich bleiben, wenn die Leidenschaft mit der Zeit schwindet?
Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
Finden Sie heraus, ob Sie unter dem Hochstapler-Syndrom leiden
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Erfolge nicht Ihr Verdienst sind, sondern anstatt auf harter Arbeit lediglich auf Glück beruhen? Überkommt Sie dann das Gefühl, alles würde eines Tages auffliegen und jemand würde Sie als Hochstapler oder Betrüger entlarven? Dann leiden Sie vielleicht unter dem Hochstapler-Syndrom!
Denken Sie zu viel nach – oder zu wenig?
Haben Sie das Gefühl, zu viel nachzudenken? Oder handeln Sie manchmal zu schnell, ohne die Folgen zu beachten? Erfahren Sie hier mehr darüber!
Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte
Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?
Eine hochsensible Person (HSP) reagiert überempfindlich auf äussere Stimuli (das heisst, die Betroffenen regieren sensibler auf alles, was die Sinne reizt) und empfindet starke emotionale Reaktionen auf diese Stimuli. Dadurch kann eine hochsensible Person schnell erschöpft und gestresst sein, wodurch das Risiko mentaler Krankheiten wie Ängste oder Depressionen höher als bei anderen Menschen ist.
Es war umstritten, ob Hochsensibilität eine Krankheit ist oder nicht. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass Hochsensibilität eine normale Eigenschaft ist, die zwischen 10% und 20% der Bevölkerung betrifft. HSP können Probleme damit haben, in einer Gesellschaft zu funktionieren, in der viele Reize gleichzeitig entstehen und die hektischen Lebensstil begünstigt. Die Betroffenen reagieren auf Stimuli, mit denen die meisten keinerlei Probleme haben. Das betrifft beispielsweise Großraumbüros, in denen viel Lärm, grelles Licht und ein Mangel an Privatheit herrscht. HSP nehmen die Welt stärker wahr und das führt zu Problemen. Hochsensibilität an sich ist kein Problem, doch sie kann zu Herausforderungen führen, welche unter Umständen die psychologische Hilfe von Experten notwendig machen.
Antworten Sie mit Ja oder Nein auf die folgenden Fragen oder machen Sie den Test auf dieser Seite.
Falls Sie eine dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, dann besteht die Möglichkeit, dass Sie auch hochsensibel sind. Vielleicht sind Sie einer jener glücklichen Menschen, die mit den daraus entstehenden Herausforderungen zurechtkommen, oder Sie bräuchten vielleicht Hilfe.
In der Vergangenheit hat man HSP meist als schüchtern betrachtet, doch inzwischen geht man davon aus, dass etwa 30% der Betroffenen eher extrovertiert sind. Andere typische Zuschreibungen sind oft introvertiert, verklemmt, ängstlich oder neurotisch. Bringt man HSP mangelndes Verständnis entgegen, werden sie oft unterschätzt und die Betroffenen fühlen sich unnormal oder marginalisiert durch das Herbeireden einer Krankheit, die es nicht gibt. Dadurch leiden viele HSP unter einem geringen Selbstbewusstsein.
C.G. Jung, Psychiater und Psychotherapeut, fand heraus, dass manche Menschen empfindlicher geboren werden als andere, und werden diese Menschen in der Kindheit demselben Stress ausgesetzt wie alle anderen, dann entwickeln diese später im Leben eher Depressionen oder Ängste. Wird der äussere Stress jedoch verringert, haben die Betroffenen keinerlei Probleme. Die Antwort für HSP muss daher lauten, das Leben einfach und unauffällig zu gestalten, um jede mögliche Überstimulation der Sinne zu vermeiden.
Etwa 70 % der HSP sind introvertiert, 30% extrovertiert und 100% haben ein sehr farbenreiches inneres Bewusstsein, wodurch viele kreativ oder künstlerisch tätig sind und sich viele Gedanken um die Welt und ihre Mitmenschen machen. Hochsensibilität kann man daher als eine Gabe betrachten – ohne die HSP würden wir weniger grosse Literatur, Musik, Kunst, Theater oder Filme haben, man sollte also Hochsensibilität als etwas ganz Besonderes schätzen.
Wenn Sie sich selbst als hochsensiblen Menschen betrachten, dann gibt es einige Dinge, die Sie tun können, um sich das Leben einfacher zu machen. Verinnerlichen Sie dazu Strategien, die Ihnen helfen, ein ruhiges und entspanntes Leben zu führen. Das können sein:
Was Sie ausserdem versuchen sollten, ist Ihre Hochsensibilität schätzen zu lernen und nett zu sich selbst zu sein. Seien Sie Sie selbst und vermeiden Sie Schuldgefühle, die auf Wertungen oder Wahrnehmungen andere Leute basieren.
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Niemand weiss was die Zukunft bringt, also sollten Sie auch keine Zeit und keine Energie damit verschwenden, sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Lesen Sie unsere Tipps, wie man verhindert, sich Sorgen über Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreten werden.
Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.
Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.
Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.
Warum fühlt man am Beginn einer Beziehung die Schmetterlinge im Bauch, und wie kann man in einer langfristigen Beziehung glücklich bleiben, wenn die Leidenschaft mit der Zeit schwindet?
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Erfolge nicht Ihr Verdienst sind, sondern anstatt auf harter Arbeit lediglich auf Glück beruhen? Überkommt Sie dann das Gefühl, alles würde eines Tages auffliegen und jemand würde Sie als Hochstapler oder Betrüger entlarven? Dann leiden Sie vielleicht unter dem Hochstapler-Syndrom!
Haben Sie das Gefühl, zu viel nachzudenken? Oder handeln Sie manchmal zu schnell, ohne die Folgen zu beachten? Erfahren Sie hier mehr darüber!
Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u
Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.

