Einnahme und Dosierung von Bachblüten bei Hund, Katze und Co

Bachblüten beim Hund sind ein sehr interessantes Thema, das gerade in den letzten Jahren immer beliebter wurde. Ursprünglich hat der Erfinder und Schöpfer der Bachblüten (und seiner Therapie) gar nicht gerechnet, dass die von ihm ausgewählten Bachblüten bei Hund, Katze und Co auch wirken.

 

Fakt ist aber, dass Bachblüten auch bei Hunden und allen anderen Haustieren eine hervorragende Wirkung haben und auf jeden Fall den chemisch erstellten Medikamenten vorzuziehen sind. Bei chemischen Mitteln ist die Liste der Nebenwirkungen oft lang und was für einen selbst nicht gut ist, will man seinem Hund ja auch nicht antun.

 

Bei Bachblüten gibt es grundsätzlich keine Nebenwirkungen! Die einzelnen Blüten wurden jahrelang sowohl vom Entdecker selbst, als auch von zahlreichen anderen Ärzten studiert und auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Bachblüten haben nur eine positive Wirkung ohne Nebenwirkungen!

 

Bachblüten beim Hund sind eine etwas alternative Anwendung. Das größte Problem ist, dass man bei Hunden nicht so leicht erkennen kann, was ihm genau fehlt. Menschen können einfach miteinander kommunizieren und somit kann man schnell herausfinden, wo das Problem liegt. Wenn man dem Hund Bachblüten verabreichen möchte, sollte man erst genau feststellen, was dem Tier fehlt.

 

Ein Besuch beim Arzt kann dort sehr schnelle Hilfe bringen. Ein Arzt kennt die Verhaltensmuster von Tieren und kann ihnen auf Anhieb sagen, was mit dem Hund nicht in Ordnung ist. So können Sie sich dann die richtige Bachblüte (es gibt ja insgesamt 36 Stück) für Ihren Hund besorgen.

 

Die Einnahme von Bachblüten beim Hund ist sehr einfach: Man gibt dem Hund einfach sechsmal täglich vier Tropfen der gewählten Bachblüten Essenz in das Futter oder das Wasser hinzu. Der Hund wird nicht bemerken, dass Sie ihm etwas verabreicht haben da Bachblüten keinen Geschmack haben. Dies ist übrigens auch der Grund warum man kleine Kinder sehr gut mit Bachblüten behandeln kann.

 

Es ist wichtig, dass man Bachblüten beim Hund nicht nur einmal, sondern mehrmals am Tag verabreicht. Der Körper muss sich zuerst an den Wirkstoff der Bachblüten heran tasten und somit ist es ratsam mehrmals täglich eine kleine Menge zu verabreichen. Man darf beim Thema Bachblüten und Hund auch nicht vergessen, dass Bachblüten kein Wundermittel sind, das den Hund innerhalb eines Tages heilt. Eine Bachblüten Therapie beim Hund dauert in der Regel zwischen 4 Wochen und 3 Monaten. Dies ist von Hund zu Hund verschieden und kann variieren.

 

In der Regel stellen sich bei der Verabreichung von Bachblüten beim Hund aber schon nach 2-3 Wochen erste Erfolge ein und deutliche Zeichen der Genesung sind zu erkennen. Auch wenn Sie feststellen, dass durch die Bachblüten der Hund schon einen viel besseren Eindruck macht, sollten Sie dennoch die Bachblüten Therapie für eine Gesamtdauer von 3 Monaten durchführen, um den besten Effekt bei Ihrem Hund zu erzielen.

 

Das tolle an Bachblüten ist, dass die Wirkung langhaltig ist und wenn Sie einmal eine seelische Unruhe beim Hund bekämpft haben, werden Sie dieses Problem bis an das Lebensende gelöst haben. Aus diesem Grund sehen viele Menschen Bachblüten als eine Art Wunderwaffe der Natur an.

 

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