Der Sommer ist nunmehr eine schöne Erinnerung und der Winter hält Einzug. Die Tage werden immer kürzer und die Nächte immer länger, doch andererseits stehen die Weihnachtsfeiertage vor der Tür. Die meisten von uns freuen sich darauf, Geschenke zu kaufen, lecker zu essen und mit seinen Liebsten zu feiern. Leider freut sich nicht jeder auf die Weihnachtszeit, denn manche Leute – vielleicht auch Sie – können diese Zeit nicht geniessen, weil sie einsam sind.
Wenn auch Sie die Feiertage als Belastung empfinden, dann sind Sie nicht allein. Hunderttausenden Menschen geht es genauso. Viele fühlen sich einsam, weil Sie jemanden vermissen, der ihnen wichtig ist und nicht bei ihnen sein kann – Ob durch Tod, Trennung oder Scheidung. Manchmal sind die liebsten Angehörigen auch einfach nur zu weit weg. Oder man hat generell Schwierigkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen.
Wer selbst einsam ist, der kann sich nicht mit anderen freuen. Die Betroffenen sehen andere Menschen gemeinsam lachen und feiern und fühlen sich dadurch erst recht einsam und isoliert. Wenn man alleine ist, hat man eher selten enge persönliche Kontakte. Dadurch fühlt man sich zurückgewiesen, und jeder neue Versuch, der scheitert, macht die Sache nur noch schlimmer. So entsteht ein Teufelskreis, irgendwann traut man sich gar nicht mehr, auf andere Menschen zuzugehen, und zieht sich nur noch in seine Einsamkeit zurück. Sie müssen aus diesem Teufelskreis ausbrechen!
Was verloren ist bleibt verloren und man kann es auch nicht zurückbekommen. Doch man kann etwas tun, um sich diese letzten Wochen des Jahres so angenehm wie möglich zu gestalten. Was auch immer der Grund sein mag, warum gerade Sie während der Feiertage alleine sind, die folgenden Tipps können Ihnen bestimmt helfen.
Wenn Sie eher eine zurückhaltende Person sind oder unter sozialen Ängsten leiden, dann setzen Sie sich zunächst einmal kleine Ziele, mit denen Sie sich schrittweise aus Ihrer Isolation wagen können. Kaufen Sie sich ein schickes Partyoutfit und gehen Sie zu ein oder zwei Feiern, ob mit Arbeitskollegen, Freunden oder Nachbarn. Sie müssen nicht bis zum bitteren Ende dort ausharren, ein Stündchen oder zwei in Gesellschaft können schon helfen, sich nicht mehr so ausgeschlossen zu fühlen.
Unser zweiter Tipp hängt mit dem ersten zusammen. Wagen Sie ein emotionales Risiko und bleiben Sie aktiv! Falls niemand sie eingeladen hat, dann laden Sie sich doch selbst ein, oder arrangieren Sie selbst eine kleine Feier mit ein oder zwei Bekannten. Alternativ kann man sich auch aktiv an Gesprächen beteiligen, die zu einer Einladung führen können. Beispielsweise können Sie jemanden fragen, was er/sie am Wochenende, während der Ferien oder in der Urlaubszeit vorhat. Danach ist es bestimmt an Ihnen, zu erzählen, welche Pläne Sie haben. Wenn Sie dann sagen „Oh, ich habe noch gar nichts vor“ dann bietet man Ihnen vielleicht an, etwas gemeinsam zu unternehmen.
Wenn es Ihnen emotional besonders schlecht geht, dann arrangieren Sie doch ein paar Meetings oder Treffen mit unterschiedlichen Leuten. Das hilft, sich unbeschwerter zu fühlen und hält einen gleichzeitig mental beschäftigt und man kommt nicht ins Grübeln. Ausserdem senden Sie damit eine klare Nachricht an alle anderen, dass Sie andere Menschen mögen und keinesfalls gerne allein und einsam sind.
Sie können sich auch vornehmen, alle Menschen die Sie kennen zu kontaktieren. Vom „Hallo!“ zu einem Nachbarn, einem freundlichen Gruss an die Müllmänner bis hin zu einer kleinen Aufmerksamkeit für die Angestellten der Bibliothek - es gibt unzählige Wege, seinen Mitmenschen zu zeigen, wie gerne man sie mag. Sie werden sehen was es für einen grossen Unterschied macht, wenn man freundlich durch die Welt geht. So bekommt man das Gefühl, nur von netten Leuten umgeben zu sein.
Man muss nicht stundenlang mit einem entfernten Onkel oder einer entfernten Tante verbringen, doch ein kurzer Besuch schadet nie. Man kann auch vorher ankündigen, dass man nur ein wenig Zeit mitbringen kann, und dann das Beste daraus machen. Vielleicht sind die anderen ja auch einsam und schätzen Ihre Gesellschaft sehr?
Falls Sie es wirklich nicht ertragen können, Weihnachten allein zu verbringen, und nicht wissen, wohin, dann können Sie sich vielleicht irgendwo ehrenamtlich engagieren? Es gibt viele wohltätige Organisationen, die zu dieser Jahreszeit Hilfe gebrauchen können, ob Obdachlosenheime, Altenresidenzen oder Notunterkünfte für Flüchtlinge. Vielleicht können Sie bei der Essensausgabe helfen, oder einfach mit den anderen gemeinsam Weihnachtslieder singen und alte Filme gucken. So machen Sie sich selbst und andere Menschen glücklich. Sie werden überrascht sein, wie viele Menschen zu Weihnachten alleine sind.
Ihre Einsamkeit hängt damit zusammen, dass Sie etwas vermissen. Es ist leichter gesagt als getan, doch vielleicht sollten Sie sich darauf konzentrieren, was Sie alles haben. So kann man sich leichter seine Einsamkeit vertreiben und sich bewusst werden, dass man ein warmes Zuhause hat, viel materiellen Besitz und vielleicht gutes Essen usw. Was lieben Sie an Ihrem eigenen Leben? Freunde, Familie, Musik, Haustiere, Arbeit, Hobbys? Freuen Sie sich darüber, wie ausgefüllt Ihr Leben eigentlich ist!
Die Urlaubszeit ist ideal dafür, sich selbst mal zu verwöhnen. Kaufen und lesen Sie doch endlich mal dieses eine Buch, das Sie sich schon lange mal vorgenommen hatten! Oder gönnen Sie sich eine Massage oder ein Wellness-Bad. Man kann es sich auch zu Hause gemütlich machen. Machen Sie einfach die Dinge, auf die SIE Lust haben.
Was ist so schlimm daran, alleine zu sein? Ruhe und Frieden? Machen was man will? Essen was man möchte? Das Haus so zu gestalten, wie es einem gefällt? Machen Sie das Beste aus Ihrer Situation! Wenn man lernt, mit sich selbst zufrieden zu sein, dann wird man nicht unglücklich, wenn man mal alleine ist. Ist man einen ganzen Tag alleine, kann man sich etwas vornehmen, oder man guckt sich einfach alle Folgen seiner Lieblingsserie hintereinander auf DVD an. Es ist Ihr Tag, geniessen Sie ihn!
Wäre es nicht toll, wenn man anderen Leuten helfen könnte, die auch alleine sind? Man kann sich auch in Online-Foren mit anderen austauschen, die ähnliche Probleme haben, sich an einer virtuellen Weihnachtsfeier beteiligen, oder sich einfach andere Leute nach Hause einladen, denen es genauso geht.
Wie auch immer Sie dieses Jahr mit Ihrer Einsamkeit umgehen, denken Sie immer daran, dass Sie nicht alleine damit sind und Sie keine Schuld trifft. Einsamkeit zu überwinden dauert seine Zeit, und möglicherweise holt man sich Hilfe durch eine Gruppe oder einen Psychologen. Nehmen Sie dieses Jahr die Herausforderung an und schauen Sie, wie weit Sie kommen. Viel Glück!
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Wenn es Ihnen emotional besonders schlecht geht, dann arrangieren Sie doch ein paar Meetings oder Treffen mit unterschiedlichen Leuten. Das hilft, sich unbeschwerter zu fühlen und hält einen gleichzeitig mental beschäftigt und man kommt nicht ins Grübeln. Ausserdem senden Sie damit eine klare Nachricht an alle anderen, dass Sie andere Menschen mögen und keinesfalls gerne allein und einsam sind.
Sie können sich auch vornehmen, alle Menschen die Sie kennen zu kontaktieren. Vom „Hallo!“ zu einem Nachbarn, einem freundlichen Gruss an die Müllmänner bis hin zu einer kleinen Aufmerksamkeit für die Angestellten der Bibliothek - es gibt unzählige Wege, seinen Mitmenschen zu zeigen, wie gerne man sie mag. Sie werden sehen was es für einen grossen Unterschied macht, wenn man freundlich durch die Welt geht. So bekommt man das Gefühl, nur von netten Leuten umgeben zu sein.
Man muss nicht stundenlang mit einem entfernten Onkel oder einer entfernten Tante verbringen, doch ein kurzer Besuch schadet nie. Man kann auch vorher ankündigen, dass man nur ein wenig Zeit mitbringen kann, und dann das Beste daraus machen. Vielleicht sind die anderen ja auch einsam und schätzen Ihre Gesellschaft sehr?
Falls Sie es wirklich nicht ertragen können, Weihnachten allein zu verbringen, und nicht wissen, wohin, dann können Sie sich vielleicht irgendwo ehrenamtlich engagieren? Es gibt viele wohltätige Organisationen, die zu dieser Jahreszeit Hilfe gebrauchen können, ob Obdachlosenheime, Altenresidenzen oder Notunterkünfte für Flüchtlinge. Vielleicht können Sie bei der Essensausgabe helfen, oder einfach mit den anderen gemeinsam Weihnachtslieder singen und alte Filme gucken. So machen Sie sich selbst und andere Menschen glücklich. Sie werden überrascht sein, wie viele Menschen zu Weihnachten alleine sind.
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Was ist so schlimm daran, alleine zu sein? Ruhe und Frieden? Machen was man will? Essen was man möchte? Das Haus so zu gestalten, wie es einem gefällt? Machen Sie das Beste aus Ihrer Situation! Wenn man lernt, mit sich selbst zufrieden zu sein, dann wird man nicht unglücklich, wenn man mal alleine ist. Ist man einen ganzen Tag alleine, kann man sich etwas vornehmen, oder man guckt sich einfach alle Folgen seiner Lieblingsserie hintereinander auf DVD an. Es ist Ihr Tag, geniessen Sie ihn!
Wäre es nicht toll, wenn man anderen Leuten helfen könnte, die auch alleine sind? Man kann sich auch in Online-Foren mit anderen austauschen, die ähnliche Probleme haben, sich an einer virtuellen Weihnachtsfeier beteiligen, oder sich einfach andere Leute nach Hause einladen, denen es genauso geht.
Wie auch immer Sie dieses Jahr mit Ihrer Einsamkeit umgehen, denken Sie immer daran, dass Sie nicht alleine damit sind und Sie keine Schuld trifft. Einsamkeit zu überwinden dauert seine Zeit, und möglicherweise holt man sich Hilfe durch eine Gruppe oder einen Psychologen. Nehmen Sie dieses Jahr die Herausforderung an und schauen Sie, wie weit Sie kommen. Viel Glück!
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
Wenn Sie an Dinge denken, die Sie glücklich machen, was kommt Ihnen dann als Erstes in den Sinn? Wohlstand, Schönheit, ein Traumhaus, langer Urlaub, ein Oberklasseauto? Glück ist keine Konstante und es hängt davon ab, für welches Leben wir uns entschieden haben.
Mitten in einer Pandemie zurück zur Schule zu gehen ist für alle eine neue Erfahrung. Es ist verständlich, dass manche Kinder davor Angst haben. Wir werden einen Blick auf ein paar Aspekte davon werfen und erläutern, wie Sie Ihrem Kind die Rückkehr zur Schule erleichtern können.
Die Zeitumstellung zur Sommerzeit macht vielen Menschen Probleme. Wie kann man die Uhrumstellung besser verkraften? Lesen Sie dazu diese Tipps!
Für viele Menschen war 2020 eines der schlimmsten Jahre überhaupt. Durch die COVID-19-Pandemie und den damit verbundenen sozialen Unfrieden wurde unser Leben so stark verändert, wie wir es bis vor kurzem kaum noch gedacht hätten. Und auch im Januar 2021 werden wir noch einige Herausforderungen vor uns haben. Kann das Jahr 2021 denn besser werden?
Leidet jemand unter Depressionen, so ist das nicht immer klar erkennbar. Manche Menschen verbergen ihr Leiden und wirken nach aussen, als ob es ihnen gut ginge.
Es ist normal, sein eigenes Leben mit dem der anderen zu vergleichen – das Abwägen von Vor- und Nachteilen hilft uns dabei, Entscheidungen zu treffen. Doch wenn man sich ständig mit anderen vergleicht, dann hat dies Nachteile. Besonders dann, wenn man andere für ihre perfekt scheinenden Leben beneidet und sich wundert, warum die anderen glücklicher, erfolgreicher und attraktiver scheinen als man selbst.
Als Eltern machen wir uns um die Zensuren unserer Kinder mindestens genauso grosse Sorgen wie unsere Kinder selbst! Kommt das Kind mit schlechten Noten nach Hause, suchen wir nach Gründen und Möglichkeiten, wie wir helfen können.
Niemand weiss was die Zukunft bringt, also sollten Sie auch keine Zeit und keine Energie damit verschwenden, sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Lesen Sie unsere Tipps, wie man verhindert, sich Sorgen über Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreten werden.
In unserem Alltag bekommen wir manchmal gar nicht mit, wie die Tage und Nächte verrinnen. Doch ist das Leben keine Generalprobe!
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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