Leiden Sie unter Nomophobie? Vermutlich wissen Sie noch gar nicht, was Nomophobie ist, oder? Es ist so, dass etwa 53% der britischen und 65% der US-amerikanischen Bevölkerung unter Nomophobie leiden, und vielleicht sind Sie auch betroffen? Finden Sie es mit unserem kurzen Test heraus!
Sie kommen auf der Arbeit an und haben Ihr Handy auf dem Küchentisch zuhause vergessen. Was tun Sie?
a. Eine E-Mail an Bekannte schreiben, um ihnen mitzuteilen, Sie seien heute nur per Festnetz erreichbar
b. Achselzucken und erstmal einen Kaffee holen
c. Sie erleben einen mentalen Zusammenbruch
Sie kommen zu früh zu einem Treffen mit Freunden.
a. Sie nehmen eine Zeitung und lesen
b. Sie schauen sich die anderen Leute an
c. Sie suchen einen Ladeplatz für Ihr Handy und checken Ihre Nachrichten
Es ist toll, mit Freunden zusammen zu sein. Wenn Sie sich treffen, dann:
a. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Klatsch und Tratsch
b. Sie sprechen über Beziehungen, Urlaube und Ihre Zukunftspläne
c. Jeder guckt auf sein Handy und Sie kommentieren sich gegenseitig Ihre Status-Updates
Sie gehen zu einem Musikkonzert.
a. Sie geniessen die Musik. Es ist toll, die Künstler aus der Nähe zu sehen
b. Sie tanzen mit Ihren Freunden und holen sich ab und zu einen Drink
c. Sie sehen alles über das Display Ihres Smartphones, während Sie das Konzert aufnehmen, um es später bei Youtube einzustellen
Sie checken regelmässig, ob:
a. Ihnen keine Essenreste zwischen den Zähnen stecken
b. Ob Ihre Brieftasche noch da ist
c. Den Empfang Ihres Smartphones und ob es neue Nachrichten oder Status-Updates gibt
Welches der folgenden Geräte schalten Sie NIEMALS aus?
a. Ihren Fernseher
b. Ihr Radio
c. Ihr Smartphone
Bevor Sie abends das Licht ausmachen
a. Kuscheln Sie sich ein mit einem guten Buch
b. Kuscheln Sie mir Ihrem oder Ihrer Liebsten
c. Tauchen Sie ein in die Welt der sozialen Netzwerke
Sie vermuten sicher schon, worum es hier geht. Die meisten von uns überkommt die Angst, wenn wir bestimmte Dinge nicht mehr wieder finden oder wir unser Smartphone nicht benutzen können. Nomophobie ist das Gefühl, das viele Menschen überkommt, wenn sie ihr Smartphone nicht bei sich haben oder keinen Empfang haben. Wer unter Nomophobie leidet, den überkommen dann Symptome wie Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Schmerzen in der Brust, Übelkeit oder gar Panikattacken.
Wie ist es bei Ihnen? Wenn Sie auch meistens Punkt c) angekreuzt haben, dann reagieren Sie vermutlich auch empfindlich darauf, keinen Empfang zu haben, das Smartphone vergessen zu haben oder sehen gleich das Ende der Welt näher kommen, wenn Ihr Provider den Vertrag kündigen würde. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe zu holen.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Selbst die klügsten Köpfe erleben Rückschläge!
Wir alle möchten erfolgreich sein, doch viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern und kommen deshalb nicht weiter. Ob es ums Abnehmen geht, eine Rucksacktour um die Welt oder ein neues Geschäft: Man muss akzeptieren können, dass man häufig scheitern kann und wird, bevor man erfolgreich ist.
20 natürliche Wege, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern
Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.
Ist Depression nicht nur ein Modewort für Niedergeschlagenheit?
Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.
Was man gegen irrationale Ängste tun kann
Irrationale Ängste können einen überwältigen und jeden Bereich des Lebens betreffen. Erfahren Sie hier, wie man die Kontrolle über sein Leben zurückgewinnt.
Falls Sie sich Sorgen machen, die Welt verändere sich zu schnell, dann sind Sie damit nicht alleine: Ständig entwickelt sich alles weiter, und es kann sehr herausfordernd sein, nicht den Anschluss zu verlieren. Im Ergebnis sind es nicht nur ältere Menschen, die sich Sorgen machen, ins Hintertreffen zu geraten.
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?
Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.
„Bachblüten Information” wird „Mariepure”
Nach 25 Jahren in der Welt der Bachblüten haben wir uns gefragt, ob jetzt nicht die Zeit wäre für einen neuen, einen eigenen Namen? Nicht nur wir haben uns weiterentwickelt, auch Sie haben das, zusammen mit dem Vertrauen, welches Sie in uns gesetzt haben. Darum möchten wir uns mit einem eigenen Namen verbinden. Dieser Name ist Mariepure.
Leiden Sie unter Nomophobie? Vermutlich wissen Sie noch gar nicht, was Nomophobie ist, oder? Es ist so, dass etwa 53% der britischen und 65% der US-amerikanischen Bevölkerung unter Nomophobie leiden, und vielleicht sind Sie auch betroffen? Finden Sie es mit unserem kurzen Test heraus!
Sie kommen auf der Arbeit an und haben Ihr Handy auf dem Küchentisch zuhause vergessen. Was tun Sie?
a. Eine E-Mail an Bekannte schreiben, um ihnen mitzuteilen, Sie seien heute nur per Festnetz erreichbar
b. Achselzucken und erstmal einen Kaffee holen
c. Sie erleben einen mentalen Zusammenbruch
Sie kommen zu früh zu einem Treffen mit Freunden.
a. Sie nehmen eine Zeitung und lesen
b. Sie schauen sich die anderen Leute an
c. Sie suchen einen Ladeplatz für Ihr Handy und checken Ihre Nachrichten
Es ist toll, mit Freunden zusammen zu sein. Wenn Sie sich treffen, dann:
a. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Klatsch und Tratsch
b. Sie sprechen über Beziehungen, Urlaube und Ihre Zukunftspläne
c. Jeder guckt auf sein Handy und Sie kommentieren sich gegenseitig Ihre Status-Updates
Sie gehen zu einem Musikkonzert.
a. Sie geniessen die Musik. Es ist toll, die Künstler aus der Nähe zu sehen
b. Sie tanzen mit Ihren Freunden und holen sich ab und zu einen Drink
c. Sie sehen alles über das Display Ihres Smartphones, während Sie das Konzert aufnehmen, um es später bei Youtube einzustellen
Sie checken regelmässig, ob:
a. Ihnen keine Essenreste zwischen den Zähnen stecken
b. Ob Ihre Brieftasche noch da ist
c. Den Empfang Ihres Smartphones und ob es neue Nachrichten oder Status-Updates gibt
Welches der folgenden Geräte schalten Sie NIEMALS aus?
a. Ihren Fernseher
b. Ihr Radio
c. Ihr Smartphone
Bevor Sie abends das Licht ausmachen
a. Kuscheln Sie sich ein mit einem guten Buch
b. Kuscheln Sie mir Ihrem oder Ihrer Liebsten
c. Tauchen Sie ein in die Welt der sozialen Netzwerke
Sie vermuten sicher schon, worum es hier geht. Die meisten von uns überkommt die Angst, wenn wir bestimmte Dinge nicht mehr wieder finden oder wir unser Smartphone nicht benutzen können. Nomophobie ist das Gefühl, das viele Menschen überkommt, wenn sie ihr Smartphone nicht bei sich haben oder keinen Empfang haben. Wer unter Nomophobie leidet, den überkommen dann Symptome wie Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Schmerzen in der Brust, Übelkeit oder gar Panikattacken.
Wie ist es bei Ihnen? Wenn Sie auch meistens Punkt c) angekreuzt haben, dann reagieren Sie vermutlich auch empfindlich darauf, keinen Empfang zu haben, das Smartphone vergessen zu haben oder sehen gleich das Ende der Welt näher kommen, wenn Ihr Provider den Vertrag kündigen würde. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe zu holen.
Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
Wir alle möchten erfolgreich sein, doch viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern und kommen deshalb nicht weiter. Ob es ums Abnehmen geht, eine Rucksacktour um die Welt oder ein neues Geschäft: Man muss akzeptieren können, dass man häufig scheitern kann und wird, bevor man erfolgreich ist.
Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.
Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.
Irrationale Ängste können einen überwältigen und jeden Bereich des Lebens betreffen. Erfahren Sie hier, wie man die Kontrolle über sein Leben zurückgewinnt.
Falls Sie sich Sorgen machen, die Welt verändere sich zu schnell, dann sind Sie damit nicht alleine: Ständig entwickelt sich alles weiter, und es kann sehr herausfordernd sein, nicht den Anschluss zu verlieren. Im Ergebnis sind es nicht nur ältere Menschen, die sich Sorgen machen, ins Hintertreffen zu geraten.
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.
Nach 25 Jahren in der Welt der Bachblüten haben wir uns gefragt, ob jetzt nicht die Zeit wäre für einen neuen, einen eigenen Namen? Nicht nur wir haben uns weiterentwickelt, auch Sie haben das, zusammen mit dem Vertrauen, welches Sie in uns gesetzt haben. Darum möchten wir uns mit einem eigenen Namen verbinden. Dieser Name ist Mariepure.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u
Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.

