Dass die Bachblüten nach ihrem Erfinder und Namensgeber, dem englischen Arzt Dr. Bach benannt wurden, wissen vermutlich schon die meisten Leute. Aber wer war eigentlich dieser Edward Bach? Dr. Edward Bach wurde im Jahr 1886 in England, in der Nähe von Birmingham geboren. Er studierte in London und Cambridge Medizin und kam schon damals während seiner Studien zu der Erkenntnis, dass die Persönlichkeit eines Patienten großen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben kann. Als Chirurg und medizinischer Leiter an der Universitätsklinik London erwarb Edward Bach die notwendige Behandlungspraxis, die ihm später bei der Entwicklung der nach ihm benannten Bachblüten-Therapie zunutze kam.
Edward Bach und der Zusammenhang zwischen seelischem und körperlichem Wohlbefinden
Bereits in seiner Jugend fiel Edward Bach durch seine hohe intuitive Begabung und seine Naturverbundenheit auf. In der Werkstatt seines Vaters lernte er schon früh die Zusammenhänge zwischen Lebensbedingungen, sozialen Umständen und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen kennen. Er glaubte schon damals an einen direkten Zusammenhang zwischen seelischem und körperlichem Wohlbefinden. Durch die Forschung mit so genannten bakteriellen Autovaccinen, die er auch später noch als Assistent der Immunologischen Abteilung fortsetzte, kam er erstmals auch mit homöopathischen Behandlungsmethoden in Kontakt. Mit der Eröffnung seiner ersten Praxis in London im Jahr 1920 fand er endlich auch ausreichend Zeit, sich hauptsächlich seinem Forschungsgebiet zu widmen. Dennoch sollte es noch einmal zehn Jahre dauern, bis er die Bachblüten-Therapie entwickelte.
Edward Bach und sein Leitspruch: „Heilen Sie sich selbst!“
Als Edward Bach im Jahr 1930 seine Praxis schloss und sich vollends auf die Entwicklung der Bachblüten-Therapie konzentrierte, waren viele Leute zunächst skeptisch. Die von ihm vertretene Ansicht, dass Krankheit in ihrem Ursprung nicht materiell sei, sorgte gerade bei Vertretern seines Berufsstandes für Unverständnis und Spott. Edward Bach ließ sich davon jedoch nicht beirren. Die von ihm entdeckten 38 Bachblüten bildeten fortan die Grundlage seiner Behandlungen und er bot sie seien Patienten sogar kostenlos an. Die Erfolge seiner Therapie sprachen sich schnell herum und machten ihn innerhalb kürzester Zeit bekannt. Sein Buch „Heilen Sie sich selbst!“ wurde dann auch bald zu einem Verkaufsschlager und machte die Bachblüten-Therapie weit über England hinaus populär. Nach seinem Tod im November des Jahres 1936 galt die Bachblüten-Therapie bereits als anerkanntes alternatives Heilverfahren, und bis zum heutigen Tag hat sie Millionen Menschen weltweit erfolgreich bei der Behandlung von psychischen und seelischen Erkrankungen geholfen.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Dass die Bachblüten nach ihrem Erfinder und Namensgeber, dem englischen Arzt Dr. Bach benannt wurden, wissen vermutlich schon die meisten Leute. Aber wer war eigentlich dieser Edward Bach? Dr. Edward Bach wurde im Jahr 1886 in England, in der Nähe von Birmingham geboren. Er studierte in London und Cambridge Medizin und kam schon damals während seiner Studien zu der Erkenntnis, dass die Persönlichkeit eines Patienten großen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben kann. Als Chirurg und medizinischer Leiter an der Universitätsklinik London erwarb Edward Bach die notwendige Behandlungspraxis, die ihm später bei der Entwicklung der nach ihm benannten Bachblüten-Therapie zunutze kam.
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Bereits in seiner Jugend fiel Edward Bach durch seine hohe intuitive Begabung und seine Naturverbundenheit auf. In der Werkstatt seines Vaters lernte er schon früh die Zusammenhänge zwischen Lebensbedingungen, sozialen Umständen und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen kennen. Er glaubte schon damals an einen direkten Zusammenhang zwischen seelischem und körperlichem Wohlbefinden. Durch die Forschung mit so genannten bakteriellen Autovaccinen, die er auch später noch als Assistent der Immunologischen Abteilung fortsetzte, kam er erstmals auch mit homöopathischen Behandlungsmethoden in Kontakt. Mit der Eröffnung seiner ersten Praxis in London im Jahr 1920 fand er endlich auch ausreichend Zeit, sich hauptsächlich seinem Forschungsgebiet zu widmen. Dennoch sollte es noch einmal zehn Jahre dauern, bis er die Bachblüten-Therapie entwickelte.
Edward Bach und sein Leitspruch: „Heilen Sie sich selbst!“
Als Edward Bach im Jahr 1930 seine Praxis schloss und sich vollends auf die Entwicklung der Bachblüten-Therapie konzentrierte, waren viele Leute zunächst skeptisch. Die von ihm vertretene Ansicht, dass Krankheit in ihrem Ursprung nicht materiell sei, sorgte gerade bei Vertretern seines Berufsstandes für Unverständnis und Spott. Edward Bach ließ sich davon jedoch nicht beirren. Die von ihm entdeckten 38 Bachblüten bildeten fortan die Grundlage seiner Behandlungen und er bot sie seien Patienten sogar kostenlos an. Die Erfolge seiner Therapie sprachen sich schnell herum und machten ihn innerhalb kürzester Zeit bekannt. Sein Buch „Heilen Sie sich selbst!“ wurde dann auch bald zu einem Verkaufsschlager und machte die Bachblüten-Therapie weit über England hinaus populär. Nach seinem Tod im November des Jahres 1936 galt die Bachblüten-Therapie bereits als anerkanntes alternatives Heilverfahren, und bis zum heutigen Tag hat sie Millionen Menschen weltweit erfolgreich bei der Behandlung von psychischen und seelischen Erkrankungen geholfen.
In der heutigen Zeit kommen immer mehr Menschen zu den Heilmitteln der Natur zurück und kehren immer mehr den chemischen Medikamenten den Rücken.
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Den vollständigen Artikel lesenBachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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