Durch Bachblüten den Drogenentzug lindern
Bei einem Drogenentzug können Bachblüten dabei helfen, die Entzugserscheinungen zu lindern und den Ausstieg einfacher zu gestalten. Bachblüten wirken auf der psychischen Ebene, denn der körperliche Entzug ist ohnehin nicht so schwer zu überwinden wie der psychische Aspekt. Als man noch Drogen genommen hat, war das Weltbild verschwommen und es ist nicht einfach, den Alltag ohne Drogen zu durchleben. Bachblüten helfen dabei, die auftretenden Entzugserscheinungen zu lindern und unterstützen dabei, besser von Drogen loszukommen.
• Der Alltag ohne Drogen
Der erste Schritt ist stets der schwierigste, denn sobald man die Tage ohne Drogeneinfluss erlebt, wird einem schnell bewusst, dass man seinen Tagesablauf ändern muss. Der Rauschzustand dominierte bislang den Alltag und es ist an der Zeit zu lernen, dass man selbst die Kontrolle über die Gestaltung seines Alltags hat. Bachblüten helfen dabei, diese Erkenntnis zu festigen und den Alltag auch ohne Drogen zu meistern.
• Ängste können auftreten
Sobald man ein paar Tage ohne Drogen ausgehalten hat kann es vorkommen, dass man mit Angstzuständen zu kämpfen hat. Ängste können plötzlich ausgelöst werden und man kann sich nicht einmal erklären, wie diese zustande gekommen sind. In solchen Phasen werden viele wieder rückfällig und Bachblüten können dabei helfen, diese Angstzustände zu lindern.
• Die Stimmung wird schlechter
Während dem Rauschzustand ist alles schön und angenehm. Wenn man die Drogenwirkung nicht mehr erlebt, muss man mit den Entzugserscheinungen rechnen und gerade Stimmungsschwankungen treten bei den meisten Aussteigern auf. Je nach Persönlichkeit können diese Stimmungsschwankungen sehr extrem werden und man kann in regelrechte Depressionen verfallen. Durch Bachblüten werden die Emotionen wieder ins Gleichgewicht gebracht damit man nicht so häufig unter negativen Stimmungen leidet.
• Unruhe macht sich breit
Nach ein paar Tagen ohne Drogen wird man nervös und ist innerlich völlig aufgewühlt. Diese Symptome treten häufig beim Drogenentzug auf und in manchen Fällen kann sich auch Schlaflosigkeit einstellen. Durch Bachblüten kann man die nötige Ruhe erhalten um sich die Nächte nicht länger um die Ohren schlagen zu müssen.
• extreme Stimmungsschwankungen
Je nach Persönlichkeit können sich nach ein paar Tagen ohne Rausch extreme Stimmungsschwankungen bemerkbar machen. Während man gerade noch gelacht hat, bekommt man plötzlich Angstzustände und könnte losheulen. Mit einer speziellen Bachblütenkombination kann man bewirken, dass die Stimmungsschwankungen nicht mehr so extrem verspürt werden.
• Kein Ausstieg ohne Disziplin
Es ist nicht einfach, von Drogen wegzukommen - in vielen Fällen hängt es an einem Mangel an Disziplin. Egal welche Drogen man genommen hat, man benötigt immer ein hohes Maß an Disziplin um den Drogen widerstehen zu können und nicht wieder rückfällig zu werden. Bachblüten unterstützen und helfen dabei, die nötige Disziplin aufzubringen.
• Schuldgefühle machen sich breit
Nach längerem Entzug macht man sich Gedanken über seine Zeit mit den Drogen. Nicht selten geraten ehemalige Konsumenten in eine Phase, in denen sie Schuldgefühle haben. Sie denken darüber nach, wie sie während des Rausches mit anderen Menschen umgegangen sind und fühlen sich schuldig. Bachblüten helfen dabei, positive Erkenntnisse aus diesen Fehlern zu ziehen und die Schuldgefühle zu unterbinden.




