Wie man dank Bachblüten die Winterdepression in den Griff bekommt
• Niedergeschlagenheit in den dunklen Wintermonaten
Im Winter ist es meist monatelang nur kalt und dunkel. Viele Menschen neigen dazu, in der kalten Jahreszeit in eine sogenannte Winterdepression zu verfallen. Man hat nicht mehr wirklich Lust dazu, aus dem Haus zu gehen und es können sich Depressionen anbahnen, die starke Auswirkungen auf den Alltag haben. Mit Bachblüten schafft man es, wieder etwas Licht in diese dunkle Zeit zu bringen.
• Man fühlt sich einfach nur müde
Gereiztheit gehört zur Tagesordnung! In den kalten Wintermonaten fühlt man sich viel schneller gereizt und verliert häufig schon bei Kleinigkeiten die Beherrschung. Bachblüten helfen dabei, weniger gereizt zu sein und lockerer durch den Alltag zu gehen.
• Man fühlt sich nicht mehr so müde!
Menschen verspüren in den kalten Wintermonaten ständige Müdigkeit und es ist nicht selten, dass sie mehr als 10 Stunden im Bett liegen bleiben. Diese Müdigkeit sorgt dafür, dass man nicht mehr so viele Dinge geregelt bekommt. Aus diesem Grund sollte man auch in dieser Phase auf die Kraft der Bachblüten vertrauen, damit man wieder neue Energie erhält und sich nicht mehr so müde fühlt.
• Man isoliert sich nicht mehr so!
Es ist auch häufig der Fall, dass sich Menschen während der kalten Wintermonate isolieren und mehr oder weniger in ihrer eigenen kleinen Welt verbleiben. Bachblüten können den Betroffenen dabei helfen, mehr soziale Kontakte zu pflegen und sich nicht mehr in sein Schneckenhaus zurückziehen.






