Hunde und Angst vor Feuerwerk

Hunde und Angst vor Feuerwerk

Im Dunkeln feiern wir Menschen gerne mit Feuer, Licht und Lärm. Was bei uns Wärme und Behaglichkeit auslöst, und zurück auf unsere Vorväter geht, welche die Dämonen der Finsternis bekämpften, kann unseren vierbeinigen Freunden Angst machen. Besonders Hunde leiden stark unter Ängsten bei Feuerwerk und Böllern. 

Silvester ist für unsere Vierbeiner eine besonders starke Belastung mit seinen Böllern, Raketen und dem ganzen Feuerwerk. Als Hundebesitzer sollte man im Voraus planen, um den mentalen und emotionalen Stress für den Hund zu minimieren und eventuelle Traumata zu vermeiden. Ein ängstlicher oder traumatisierter Hund kann in seinem Verhalten unberechenbar sein, darum ist es wichtig, sich hier Hilfe zu holen, wenn es nötig ist.

Tipps für Silvester, um den Stress für den Hund zu minimieren:

  • Bereiten Sie sich auf die Nacht rechtzeitig vor und gehen Sie frühzeitig Gassi, damit der Hund wieder rechtzeitig zu Hause ist, bevor die Knallerei richtig losgeht. In manchen Gegenden ist das sicherlich nicht so leicht, wenn schon nachmittags die ersten Böller fliegen.
  • Bereiten Sie Ihren Hund auf den Lärm vor. Man kann eine CD kaufen, die schrittweise den zu erwartenden Lärm simuliert. Das darf man jedoch nicht tun, wenn der Hund eine Lärmphobie hat. Sollte der Hund zu stark auf die CD reagieren, dann schalten Sie diese aus.
  • Schaffen Sie Ihrem Hund einen geschützten Ort, an den er sich zurückziehen kann. Es sollte dort bequem sein, mit Körbchen und Decken und vielleicht ein paar alten Kleidungsstücken mit Ihrem Geruch. Lassen Sie den Hund dorthin gehen, sobald er sich fürchtet. Der Raum sollte ruhig und abgelegen sein – mit geschlossenen Fenstern und Vorhängen. Schliessen Sie den Hund nicht ein! Er sollte sich frei bewegen können und sich zur Not überall verkriechen können, wo er sich sicher fühlt – auch unter Möbeln oder der Couch.
  • Lenken Sie den Hund mit Fernseher oder Radio ab, notfalls etwas lauter als sonst.
  • Verhalten Sie sich normal. Ihr Hund übernimmt Ihre Stimmung, also seien Sie fröhlich und lassen Sie sich nicht anmerken, was draussen vor sich geht. Belohnen Sie den Hund, wenn er ruhig bleibt. 
  • Machen Sie ein Schild an die Tür auf dem Sie die Nachbarn bitten, nicht zu klingeln.
  • Stellen Sie sicher, dass der Hund sein Halsband trägt, zudem sollte er gechipt sein.
  • Lassen Sie den Hund nicht alleine raus bei Feuerwerk und leinen Sie ihn keinesfalls irgendwo alleine an.

Bachblütenmischung Nr. 100: Hunde mit Angst vor Feuerwerk

Wenn Sie oder Ihr Hund zusätzliche Unterstützung zu Silvester brauchen, dann kann die Bachblütenmischung Nr. 100 helfen. Diese Bachblütenmischung wurde extra so zusammengestellt, um die Angst vor Lärm wie Böller oder Feuerwerk zu lindern. Die Bachblütenmischung Nr. 100 hilft Ihrem Hund, mehr Vertrauen zu haben, um sich nicht verstecken zu müssen und ausserdem weniger zu bellen, zu jaulen oder zu wimmern. Zudem verringert diese Bachblütenmischung das Bedürfnis von unkontrollierten Ausscheidungen bedingt durch Angst.

Die normale Dosis beträgt 6-mal täglich 4 Tropfen über den Tag verteilt, in besonders schlimmen Momenten kann man noch einmal 4 Tropfen extra geben. Bei starker Aufregung (beispielsweise zu Mitternacht an Silvester) können Sie Ihrem Hund auch alle 5 Minuten 4 Tropfen geben. Die Tropfen kann man ins Futter, ins Trinken oder auf ein Leckerli geben, oder dem Hund alternativ unter die Nase reiben. Mit einer Dreimonatskur kommen Sie sicher über die Neujahresnacht. 

Für beste Behandlungsergebnisse wird empfohlen, einige Wochen vor Silvester mit der Gabe zu beginnen. Doch auch wenn man später beginnt, kann die Bachblütenmischung Nr. 100 gut helfen.

Bachblüten sind zu 100% sicher für Ihren Hund

Als Tierliebhaber möchten Sie Ihrem Vierbeiner sicher nichts geben, was bei ihm Nebenwirkungen oder andere Probleme verursacht. Manche Mittel machen den Hund schläfrig oder krank. Wenn Sie eine natürliche Behandlungsform bevorzugen, dann sind Bachblüten das Richtige für Sie. Bachblüten haben keine Nebenwirkungen, machen nicht abhängig und können der Gesundheit des Hundes weder emotional noch körperlich schaden.

Falls Sie noch Fragen haben, dann zögern Sie nicht und schreiben Sie uns ganz unverbindlich. 

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