BACHBLÜTENTHERAPIE

Professionelle Ratschläge über die Wahl der Bachblüten

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Können Bachblüten präventiv eingenommen werden?

 

Bachblüten dürfen bestimmt präventiv eingenommen werden. Denken Sie zum Beispiel an die Prüfungen. Jeder Student weiß, dass Prüfungen bestehen, vor allem mündliche Prüfungen, unheimlich viel Stress auslöst. Schon in den vorhergehenden Wochen bauen sich die Nervosität und Stress allmählich auf. Es ist empfehlenswert, schon an diesen Momenten Bachblüten zu nehmen. Wenn man rechtzeitig damit anfängt, ist die Chance sehr groß, dass man seine Nerven im Moment der Prüfung leicht beherrschen können wird.


Dasselbe gilt zum Beispiel für einen Besuch an den Zahnarzt. Oft kommt die Spannung schon ein paar Tage eher hoch. Nur wegen des Gedanken, dass man übermorgen zum Zahnarzt muss, verliert man die Nerven. Man wird nervös, ängstlich, fängt zu schwitzen an, noch bevor man in den Zahnarztstuhl Platz genommen hat. Auch dann können Bachblüten präventiv eingenommen werden, so dass der Zahnarztbesuch ohne viel Stress verläuft.


Ein anderes Beispiel ist der erste Schultag. Auch da kann man dem Kind im Voraus Bachblüten geben. Es wird viel ruhiger sein, sich leichter an die neue Umgebung anpassen können, und leichter seine Mutter loslassen können.


Dies bedeutet jedoch nicht, dass Bachblüten nur präventiv benutzt werden können. Bachblüten sind sehr wichtig an Krisenmomenten, zum Beispiel bei einem plötzlichen Tod. Jemand kann unter Shock stehen und unheimlich viel Kummer erfahren, weil eine geliebte Person gestorben ist. Bachblüten unterstützen eine Person und helfen ihr, die vielen Emotionen, die an solchen Momenten hochkommen, zu verkraften.


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