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Bachblütenmischung Nr. 62 : Alkoholismus

(8 Empfehlungsschreiben) (4/5)

Bachblütenmischung Nr. 62 hilft :
  • Toleranz → man lässt sich nicht mehr so schnell reizen
  • Depressive Phasen gehen schneller vorüber
  • Man hat auch ohne Alkohol keine Probleme damit, die ehemaligen sozialen Kontakte zu pflegen
  • Die Phasen in denen Halluzinationen auftauchen werden weniger
  • Man hat weniger Ängste während dem Entzug

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  • 6 mal 4 Tropfen am Tag direkt auf die Zunge geben oder in Wasser auflösen
  • Tipp: Geben Sie die ganze Dosis (24 Tropfen) in eine Flasche Wasser und trinken diese über den Tag verteilt aus

100% sicher

  • keine Nebenwirkungen
  • macht nicht abhängig
  • Kann ohne Risiken mit anderen Medikamenten kombiniert werden
  • Häufig gestellte Fragen

Bachblüten und die Linderung von Entzugserscheinungen

Alkoholismus• Viele Arten von Ängsten und Halluzinationen können gelindert werden

Kaum eine Krankheit ist so schwer zu heilen wie der Alkoholismus. Es wurde häufig berichtet, dass Alkoholiker während dem Entzug Dinge sehen, die überhaupt nicht existieren, also Halluzinationen entwickeln. Somit bekommen die auf Entzug stehenden Menschen Angstzustände, die sich bis zu Panikattacken weiterentwickeln können. Bachblüten können Alkoholikern den Entzug vereinfachen, da sie so keine Halluzinationen mehr bekommen können.

 

•  Unruhiges Verhalten

Während ein Alkoholiker auf Entzug ist kann es ebenfalls passieren, dass er völlig rastlos ist und nicht weiß, was er tun soll. Dies kann so weit gehen, dass man nicht einmal 5 Minuten ruhig auf einem Stuhl sitzen kann und die Zeitung lesen kann, sondern stets eine aktive Rolle übernehmen muss. Mit Bachblüten kann man sich zu innerer Ruhe verhelfen und schafft es somit auch einfacher, in solchen Situationen nicht gleich wieder dem Alkohol zu verfallen.


•  Konzentrationsschwäche

Je nachdem, wie lange man bereits keinen Alkohol mehr intus hat kann es sein, dass man Probleme bekommt, sich auf Dinge zu konzentrieren. Nervosität macht sich breit und man schafft es kaum noch, sich auf einfache Aufgaben zu konzentrieren, denn zuvor waren sämtliche Handlungen unter dem Einfluss des Alkohols. In diesen Fällen können Bachblüten ebenfalls sehr nützlich sein, denn die Konzentration wird gesteigert und somit braucht man keine Angst mehr vor Konzentrationsschwäche zu haben.

 

•   Reizbarkeit äußert sich

Bereits nach wenigen Tagen ohne Alkohol wird man schnell bemerken, dass man Dinge viel schneller an sich heran lässt, sich also schneller reizen lässt. Bereits Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass man völlig ausser sich ist und einem der Kragen platzt. Die Bachblüten können auch hier helfen, die Dinge einfacher hinzunehmen und nicht die Kontrolle zu verlieren. Die Toleranz nimmt zu und man wird ruhiger, auch wenn die Dinge ausser Kontrolle zu geraten scheinen. 

 

•   Die Lebensweise ändert sich

Je nachdem, wie viel man zuvor getrunken hat, wird man nach ein paar Tagen Abstinenz ein ungutes Gefühl verspüren, so als würde eine ganze Welt zusammenbrechen. Dies rührt daher, weil jegliche Handlungen zuvor im Zeichen des Alkohols standen und dieser nun fehlt und ersetzt werden muss. Insbesondere bei sozialen Kontakten merkt man schnell, dass der Alkohol eine wichtige Rolle gespielt hat, und wenn man selbst zum Nicht-Trinker wird, lockern sich diese Kontakte immer mehr. Bachblüten können auch hier dabei helfen, diese Veränderungen besser wegzustecken und sich langsam aber sicher mit einer neuen Umgebung ohne Alkohol anzufreunden.


•  Depressive Phasen 

Bei vielen Menschen zeigt sich der Alkoholentzug in Form von Depressionen. Man sinkt immer wieder in Selbstmitleid und das gleich über mehrere Tage. In diesen schweren Phasen kann man ebenfalls Bachblüten einnehmen, um die Depression zu lindern und wieder das Licht am Horizont erkennen zu können.

 



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