Psoriasis : Bachblüten und die Behandlung der psychischen Folgen von Schuppenflechten
• Ein geringes Selbstwertgefühl
Das Krankheitsbild einer Schuppenflechte kann dazu führen, dass man Probleme mit dem Selbstvertrauen bekommt. Man verliert den Mut und möchte nicht mehr so gerne unter Menschen gehen. Dies kann dazu führen, dass man immer weniger Selbstvertrauen hat. Durch die Gabe einer bestimmten Bachblütenkombination kann man in diesen Phasen wieder zu neuem Selbstvertrauen finden.
• Niedergeschlagenheit macht sich breit!
Es ist bei Schuppenflechten öfters so, dass man sich über einen längeren Zeitraum niedergeschlagen fühlt. Mehr als 40% der von Psoriasis Betroffenen berichteten über lange Phasen von Niedergeschlagenheit. Das Tückische daran ist, dass immer wenn man denkt, eine solche Phase hinter sich gelassen zu haben, diese plötzlich wieder anfängt. Bachblüten können dabei helfen, Niedergeschlagenheit zu beheben und aus einer depressiven Phase herauszufinden.
• Angespanntheit macht sich breit
Nicht selten können Schuppenflechten dazu führen, dass man sehr schnell angespannt ist. Man fühlt sich bereits bei Kleinigkeiten auf den Schlips getreten und ist sofort aus dem Häuschen, wenn irgendwas nicht passt. Auch hier kann die Einnahme von Bachblüten dabei helfen, eine gewisse Lockerheit zu entwickeln.
• Man schämt sich
Psoriasis kann aber auch die Ursache für ein plötzlich auftauchendes Schamgefühl sein. Man traut sich machen Dinge nicht mehr so Recht wie früher. So haben beispielsweise viele damit Probleme, wieder mal zum Friseur zu gehen. Oder sie wollen nicht einkaufen gehen, obwohl sie unbedingt wieder neue Kleider benötigen. Bachblüten helfen dabei, den Scham besser hinzunehmen und sich so zu akzeptieren, wie man ist.
• Ausgeschlossenheit
Es kann sogar so weit gehen, dass man keine sozialen Kontakte mehr pflegt und sich deswegen häufig ausgeschlossen fühlt. Man will sein eigenes Haus nicht mehr verlassen und versucht auch nicht mehr, sexuelle Beziehungen zu unterhalten. Hier können Bachblüten ebenfalls eine grosse Hilfe sein, denn sie helfen dabei, wieder soziale Kontakte aufzubauen und mehr zu seiner Krankheit zu stehen.






