ALKOHOLISMUS
WANN IST MAN EIN ALKOHOLIKER?
Wenn man geistig und körperlich von Alkohol abhängig wird, leidet man an Trunksucht. Dies entsteht, wenn man lange Zeit zu viel Alkohol trinkt, so dass man letztendlich nicht mehr ohne kann. Zu viel Alkohol trinken, sorgt für sowohl physische als auch psychische Probleme, wie einen irritierten Magen und Beziehungsprobleme.

BACHBLÜTEN VERRINGERN DIE ENTZUGSERSCHEINUNGEN
• Ängste und Halluzinationen
Wenn man aufhört, Alkohol zu trinken, sieht man häufig Dinge, die nicht da sind und dies ist sehr beängstigend. Manchmal kann so was zu Panik führen. Bachblüten werden diese Ängste verringern und sorgen dafür, dass die Halluzinationen keine Panik auslöst.
• Rastlosigkeit
Eine der Entzugserscheinungen bei Alkoholismus ist, dass man sich sehr rastlos fühlt. Man kann sich schwer ruhig verhalten und fühlt sich gehetzt. Dann ist das Bedürfnis groß, wieder zur Flasche zu greifen. Die Blüten bringen Ruhe, wodurch man weniger dazu neigt, wieder Alkohol zu trinken.
• Konzentrationsprobleme
Konzentrationsprobleme sind auch typisch, wenn man zu trinken aufhört. Man ist nervös, schnell abgelenkt, unruhig und ängstlich. Demzufolge kann man sich nicht konzentrieren und seine Aufmerksamkeit nicht bei einer Sache halten. Indem Bachblüten die Unruhe bewältigen und die Ängste verringern, wird auch das Konzentrationsvermögen sich bessern.
• Reizbarkeit
Wenn man keinen Alkohol mehr trinkt, wird man sehr reizbar. Früher stand alles im Zeichen des Alkohols und das ist jetzt nicht mehr der Fall. Man kann deswegen wenig ertragen und ist sehr schnell auf die Zehen getreten. Man ist schlechtgelaunt und trübsinnig. Die Blüten bringen mehr Toleranz und Akzeptation zustande. Dies sorgt dafür, dass die betroffene Person sich besser fühlt und weniger schnell gereizt ist.
• Andere Lebensweise
Wenn man den Alkohol aufgibt, ist es als ob sein ganzes Leben zusammenbrechen würde. Sein ganzes Tun und Lassen war nämlich darauf gerichtet. Die sozialen Kontakte standen immer im Zeichen vom Trank. Jetzt lockern sich die meisten solcher Kontakte und man muss sich an eine neue Lebensweise anpassen. Diese Umschaltung von Gewohnheiten und Lebensweise passiert viel leichter, wenn Bachblüten Sie unterstützen.
• Depression
Während des Entzugs gibt es häufig Momente, wo man nicht mehr weiter weiß. Man erfährt schwere Gemütszustände, wie Niedergeschlagenheit und Schwermütigkeit. Dann kann man die Unterstützung von Bachblüten gut brauchen. Sie machen das Leben lustiger und lassen die Sonne durch die dunklen Wolken scheinen.
BACHBLÜTENKOMBINATION N° 62 “Alkohol”
Die Bachblütenkombination n° 62 hilft:
• Ängste zu besiegen.
• Halluzinationen zu verhüten.
• Mehr Ruhe und ein besseres Gleichgewicht ohne den Alkohol zu finden.
• Dem sozialen Druck, Alkohol zu trinken, zu widerstehen.
• Nicht depressiv zu werden, weil man nicht mehr trinkt.
• Toleranter zu werden und weniger reizbar zu sein.